Klaus Karl-Kraus: „Karpfen, Klees, ka Wasser“

Sonntag, 22.01.2012 um 19.00 Uhr

Dass der Träger des Wolfram-Eschenbach-Preises des Bezirks Mittelfranken nie einen Witz zum Scherz quält, weil die Lacher ohnehin auf seiner Seite sind, hat er dem Publikum der roten Bühne schon oft bewiesen.

Mit seinem Programm „Karpfen, Klees und ka Wasser“ verschreibt sich KKK dem fränkischen Kosmos, in dem Klöße Kreise ziehen und der Karpfenweiher als Ursuppe eines unergründlichen Gemüts dient. Klaus Karl-Kraus entführt uns immer wieder in die fränkische Vergangenheit, in der es noch den echten fränkischen Ureinwohner - den Aboriginell - gab. Er nimmt Sie mit in eine fränkische Vergangenheit, in der man nach der Kirche Totenbildli tauschte und in der ein fränkischer Karpfen noch verschont war vom Tiefkühlwahn der Neuzeit.

 

VVK € 16,-/12,-*

AK € 19,-/14,-*

 

*ermäßigt für Auszubildende, Schüler, Studenten und Schwerbehinderte

 

www.klaus-karl-kraus.de

 

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