Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Nürnberg für das Langwasser Benefiz-Festival

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

tue Gutes – und rede darüber! Der Titel eines 1961 erschienenen Buches von Georg-Volkmar Graf Zedtwitz-Arnim besitzt auch knapp 60 Jahre nach Erscheinen höchste Aktualität. Zumal wenn es darum geht, die Kulturpartnerschaft zwischen dem Gemeinschaftshaus Langwasser und dem Theater rote Bühne bekannter zu machen, dient diese doch einem ausgezeichneten Zweck!

 

Als Benefiz Festival zusammengefasst, findet an insgesamt sechs Abenden im November und Dezember des Jahres 2022 im Gemeinschaftshaus Langwasser ein Musik-, Kleinkunst-, Kabarett- und Theaterprogramm statt, das aufgrund der angekündigten Vielfalt und Qualität bereits ausverkaufte Aufführungsstätten verdient hätte. Das Theater rote Bühne entführt hier an den „Dadord Franggn“, es geht weiter in „Nürnbergs wilde 1920er“, im „Cotton Club“ wird ebenso getanzt wie bei der Jubiläumsshow des Burlesque Ensembles der roten Bühne. Und schließlich sorgen Ines Procter, Oliver Tissot und Lizzy Aumeier dafür, dass auch die Lachmuskulatur strapaziert wird.

 

Im zusätzlichen Wissen, dass zehn Prozent aller Ticketerlöse vier wichtigen gemeinnützigen Initiativen, die im Stadtteil Langwasser wirken, zugutekommen, darf umso mehr auf „volles Haus“ gehofft werden. Das Kunstatelier Chroma Omada der Noris Inklusion gGmbH, die Elterninitiative Bauspielplatz Langwasser-U e.V., der Interkulturelle Garten Langwasser e.V. sowie Langwasser Streetwork des AWO Kreisverbandes Nürnbergs sind die Einrichtungen, mit denen das Vorhaben „Langwasser Benefiz Festival“ eng verwoben sind.

 

Danken möchte ich allen Organisatorinnen und Organisatoren des Festivals, allen voran dem Theater rote Bühne und dem Gemeinschaftshaus Langwasser, aber auch allen Künstlerinnen und Künstlern, die sich bereitwillig in den Dienst der Sache stellen. Zudem gilt natürlich jeder Besucherin und jedem Besucher ausdrücklich Dank dafür, sich mit einer Eintrittskarte in einem ganz besonderen Sinne engagiert zu haben.

 

 

Marcus König